Das Projekt

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Ziele, INhalte und Ablauf


In einer ersten Phase (2018) will das Projekt:

  • Eine Übersicht zu bestehenden Eichenbeständen schaffen, welche als Referenzflächen dienen könnten.
  • Lücken in einem Netz von möglichen Referenzflächen aufzeigen.
  • Eine Minimum-Dokumentation der aufgenommenen Flächen sicherstellen.
  • Ansprüche potenzieller Nutzergruppen an ein Netz von Referenzflächen ermitteln und aufzeigen.

In einer zweiten Phase (ab 2019) will das Projekt:

  • Lücken in einem Netz von möglichen Referenzflächen schliessen.
  • Den Betrieb (Nutzung) der Referenzflächen für Forschungs-, Schulungs- und Weiterbildungszwecke aufnehmen: Durchführen von Kursen, Erstellen von Publikationen, Merkblättern, Unterrichtsmaterialien etc.

Organisation


Dieses Projekt wird auf Initiative und unter Leitung des Vereins proQuercus durchgeführt und vom Bundesamt für Natur und Landschaft BAFU finanziert.

Das Projekt setzt auf die Zusammenarbeit mit einer breiten Interessengemeinschaft für die Eiche. Forstverwaltung, Forstpraxis, Forschung und Bildung sind aufgerufen, die Weiterentwicklung des Eichenwaldbaus in der Schweiz zu unterstützen, indem Eichenflächen von besonderem Interesse gemeldet und für den Wissenstransfer verfügbar gemacht werden (siehe dazu Meldung von Flächen).